Zitat des Monats
»Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.«
Marie von Ebner-Eschenbach
»Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.«
Marie von Ebner-Eschenbach

Allen Freaks und Nerds, allen die ihren Weg noch suchen und allen die ihn schon gefunden haben, allen Schlafwandlern und Tagträumern, allen Visionären und all jenen die erst hinterher alles besser wissen, allen Facebookgesichtern und allen Twitterzwitscherern, den Großen, den Kleinen, sowie den Jungen und den Alten, meinen Zuschauern, Freunden und natürlich den Lesern dieses Blogs wünsche ich einen guten Rutsch und viel Glück, Freude und Erfolg im neuen Jahr.
Machen Sie das Beste draus.
Ihr
Michael Constantin
»Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.«
Antoine de Saint-Exupéry

Erneut konnte ich den Untergang der Erde verhindern. Nicht weniger als eine Heldentat! Ja, es war wieder ein hartes Stück Arbeit, aber einer muss es ja tun. Die Welt gerettet, sogar schon zwei Mal, das macht sich gut in jeder Vita. Natürlich besteht die winzige Möglichkeit, dass die sogenannten Experten welche seit Dekaden den 21.12.2012 als Endzeitsdatum verkünden, einfach keine Ahnung vom Maya-Kalender haben und nicht verstehen was er in Wirklichkeit ist: Ein Kalender!
So oder so gefällt mir der Gedanke besser, dass es meine Anstrengungen waren, die Ihnen den Tag, ach was schreib ich, das ganze Leben gerettet haben. Jetzt fragen Sie sich sicher wie Sie mir dafür danken können. Nun, hab ich heute schon erwähnt, dass man mich buchen kann?

Es ist mal wieder soweit! Sie haben es sicher schon gehört. Morgen, am 21.12.2012 geht die Welt unter. Endgültig und diesmal wirklich. Zahllose “Experten” sind sich sicher, dass der berühmte Maya-Kalender für morgen das Ende des Seins auf der Erde vorhersagt. Falls Sie bis jetzt noch nichts davon gehört hatten, tut es mir leid, dass Sie es von mir und in letzter Sekunde erfahren müssen. Offenbar steht morgen tatsächlich das Jüngste Gericht auf der Tageskarte.
Doch verzweifeln Sie nicht, lieber Leser, denn auch Rettung ist wieder nicht fern. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass der blaue Planet und seine bizarren Bewohner eine weitere Chance verdient haben. Daher werde ich das Jüngste Gericht aufhalten und somit die Welt retten. Ja, Sie haben richtig gelesen, die ganze Welt. Und ja, ich habe schon mal angekündigt einen anderen Weltuntergang aufzuhalten (Oktober 2011) und hatte, wie Ihre derzeitige Existenz beweist, offenbar Erfolg.
Daher werde ich mich sofort erneut auf die schwierige Mission begeben und mittels eines bewährten und kräftezehrenden Rituals das Schlimmste zu verhindern suchen. Aufgrund dessen bin ich heute natürlich telefonisch nicht zu erreichen. Wenn Sie übermorgen aufwachen und wieder nicht entrückt sind, dürfen Sie mir gerne danken.
Sollte ich mein Ziel trotz meiner besonderen Fähigkeiten diesmal nicht erreichen, kann ich nur erneut sagen: Es war schön und viel zu kurz.
»Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.«
Albert Einstein
»In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.«
Heinrich Heine
Im November vor 125 (ja genau liebe Kopfrechner, das war das Jahr 1887) veröffentlichte ein junger schottischer Arzt eine neuartige Kriminalgeschichte mit der unromantischen Absicht seine bescheidenen Einkünfte aufzubessern. Damals ahnte noch niemand, dass dies die Geburtsstunde des wohl berühmtesten Ermittler-Duos der Welt sein sollte. Nämlich von Sherrinford Holmes und Dr. Ormond Sacker. Oh Pardon, so sollten die beiden ursprünglich heißen. Sie kennen Sie unter den Namen Sherloch Holmes und Dr. Watson.
Bis heute beeinflusst der Meisterdetektiv, den es nie wirklich gegeben hat von dem aber immer noch viele glauben er wäre eine echte Person, nicht nur die Bereich Kunst und Kultur.
Wie schon oft erwähnt ist er auch einer meiner großen Helden. Doch wussten Sie, dass er ein reales Vorbild hatte? Einen Mann dessen Beobachtungs- und Kombinationsgabe so hoch entwickelt war, dass seine Schlussfolgerungen an Hellseherei gegrenzt haben sollen? Doch war er kein Detektiv, sondern Arzt und Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Holmes, einige Zeit sein Assistent.
Sein Name war Dr. Joseph Bell und er gilt als Pionier auf dem Gebiet der Forensik. Wie Holme konnte Bell aus kleinen Details große Erkenntnisse herleiten und wie Holmes half auch Bell bei der Jagt auf Verbrecher. Als Jack the Ripper im London des Jahres 1888 sein viertes Opfer fand, beriet er die Ermittler von Scotland Yard, und half als einer der ersten Forensikexperten die hinterlassenen Spuren zu deuten.
Doch hier trennt sich auch schon wieder die Realität von der Fiktion, denn der Meisterdetektiv hätte den Ripper mit Sicherheit erwischt, den wahren Ermittler blieb dieser Erfolg aber verwehrt.
Herzlichen Glückwunsch Sherloch Holmes!