Zitat des Monats
»Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, so erschiene dem Menschen alles, wie es ist: unendlich.«
William Blake
»Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, so erschiene dem Menschen alles, wie es ist: unendlich.«
William Blake
»Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.«
William Shakespeare
»Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.« – Antoine de Saint-Exupéry
»Geh zum Rande der Klippe und spring. Deine Flügel baue auf dem Weg nach unten.« – Ray Bradbury
»Dahinter sich eitel Elend und Graus
Zum verworrenen Knoten schürzt
Und ein Phantom sich unter Applaus
Ins leere Dunkel stürzt.«Edgar Allan Poe
»Es entsteht jedes Mal ein bedeutendes Schütteln des Kopfes, wenn ein absonderlicher Mensch durch das Mittel einer großen künstlerischen Begabung in die Welt hinausgreift.«
Christian Morgenstern
»Gib immer dein Bestes! Mehr kannst du nicht, weniger darfst du nicht tun.« – Sir Laurence Olivier
»Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. – Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.« – Douglas Adams